<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?><?xml-stylesheet href="http://www.w3.org/2000/08/w3c-synd/style.css" type="text/css"?><!-- RSS for Edition B, generated on Sun, 05 Apr 2026 18:29:28 +0200 --><rss version="0.92"><channel><title>Edition B</title><link>https://editionb.synergia-auslieferung.de</link><description>Edition B</description><webMaster>info@synergia-auslieferung.de (Syntropia Spezialbuchversand)</webMaster><language>de</language><lastBuildDate>Sun, 05 Apr 2026 18:29:28 +0200</lastBuildDate><docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs><item><title>Neutsch</title><link>https://editionb.synergia-auslieferung.de/neutsch-p-114628.html</link><description>
Wenn es hei&amp;szlig;t: sterben &amp;ndash; starb &amp;ndash; gestorben, wieso sagen wir nicht: erben &amp;ndash; arb &amp;ndash; georben? Gibt es mehrere H&amp;uuml;nger hintereinander? Wenn wir mit etwas nicht klarkommen &amp;ndash; kommen wir damit tr&amp;uuml;b? Sind Gl&amp;uuml;cksmaschinen Flugzeuge, die unversehrt landen? Und kann man jemanden in etwas verlieben?
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Solchen und anderen Fragen widmet sich die Gesellschaft zur St&amp;auml;rkung der Verben. Durch systematisches Verkomplizieren grammatischer Regeln, mit an den Haaren herbeigezogenen Analogien und vielen neuen Wortsch&amp;auml;tzchen verr&amp;uuml;ckt sie die deutsche Sprache bis zur maximal m&amp;ouml;glichen Unausspralchk (Unaussprechlichkeit).
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Das Ergebnis sind Sprachinnovationen &amp;ndash; Neutsch eben. Zahlreiche Werke aus dem Kanon der neutschen Dichtung machen Neutsch auch literarisch zum Genuss.
</description></item><item><title>Wenn das Leben ruft</title><link>https://editionb.synergia-auslieferung.de/wenn-leben-ruft-p-111645.html</link><description>
Eines Abends findet Prolitheus Pfenninger auf dem Heimweg ein Buch auf dem Sitz im Zug.&amp;nbsp;Es ist das schlechteste Buch, das ihm je in die Finger gekommen ist.
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Noch w&amp;auml;hrend der Fahrt beginnt er, es mit Filzstift und Tippex zu verbessern ...
</description></item><item><title>Die Tage gehen vorÃŒber</title><link>https://editionb.synergia-auslieferung.de/tage-gehen-vorueber-p-111353.html</link><description>
Seit Jahren notiert Beat Gloor, was ihm tagt&amp;auml;glich an Bedenkenswertem und Kuriosem begegnet. Sein &amp;raquo;365 tage buch&amp;laquo; ist ein tagebuch&amp;auml;hnlicher ewiger Kalender, in dem Beat Gloor seine Fundst&amp;uuml;cke zu hintersinnigen und witzigen Zeilen verdichtet.
</description></item><item><title>staat sex amen - HÃ¶rbuch</title><link>https://editionb.synergia-auslieferung.de/staat-amen-hoerbuch-p-111352.html</link><description>
Bei diesem H&amp;ouml;rbuch ist Vorsicht geboten: Bei&amp;szlig;- und Sprechwerkzeuge sind identisch. Der Schauplatz der Verst&amp;auml;ndigung ist seit jeher auch einer der Zerst&amp;uuml;ckelung. Die Texte von Beat Gloor rufen dies mal augenzwinkernd, mal eindringlich in Erinnerung. Der Sprachspieler sabotiert mit leichter Hand gel&amp;auml;ufige Denk- und Redegewohnheiten, ersch&amp;uuml;ttert lieb gewordene Zusammenh&amp;auml;nge und starr gewordene Sprachbilder. Die 27 Kapitel laden ein, &amp;uuml;ber die Routinen der Sprechwerkzeuge sowie das Eigenleben der Sprache nachzudenken.
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Welches sind die wertvollsten W&amp;ouml;rter? Wie findet man L&amp;ouml;cher in der Sprache und wie behebt man sie? Warum klingen Degustationsnotizen oft leicht betrunken? Mit welchen W&amp;ouml;rtern ist gut kuscheln? Und warum fassen einige Leute einen beim Reden dauernd an? Irina Sch&amp;ouml;nen (Sopran), Julia Nogli (Alt), Tom Schweers (Bariton) und Ueli Zindel (Bass) bilden ein Stimm-Quartett und lesen die Texte nuancenreich vor. Unter der Regie von Ueli Zindel entstand in enger Zusammenarbeit mit dem Autor die H&amp;ouml;rbuchadaption des nach vier Buchauflagen vergriffenen &amp;raquo;staat sex amen&amp;laquo; von Beat Gloor&amp;nbsp;
</description></item><item><title>Wir verlieren hoch</title><link>https://editionb.synergia-auslieferung.de/verlieren-hoch-p-111351.html</link><description>
Hat Beat Gloor mit &amp;raquo;staat sex amen&amp;laquo; und &amp;raquo;uns ich er&amp;laquo; bisher Sprachbeobachtungen angestellt und W&amp;ouml;rter getrennt, um neue Bedeutungen zu erhalten, so ist sein Schritt auf das literarische Parkett ein ebenso gro&amp;szlig;er Genuss. Gloor beobachtet, sinniert, versteht, schreibt auf. Das Ergebnis ist ein Buch voller kleiner und zum Teil surrealer Reflexionen &amp;uuml;ber das Leben.
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&amp;raquo;Wir verlieren hoch&amp;laquo; besteht aus halb- bis mehrseitigen Miniaturen, die eine Geschichte erz&amp;auml;hlen, &amp;Uuml;berlegungen zum Kopfrechnen anstellen oder eine futuristische Welt zeichnen, in der Au&amp;szlig;erirdische Menschen f&amp;uuml;r ihre Vermessungen einpacken und mitnehmen. Oder sie beschreiben eine Art Utopia, in dem alle gl&amp;uuml;cklich sind. &amp;raquo;Wir verlieren hoch&amp;laquo; entzieht uns langsam den Boden der Rationalit&amp;auml;t und treibt ein cleveres Spiel mit Realit&amp;auml;t und Wahrnehmung. Gloor schafft eine durch alle Texte hindurch einheitliche, traum&amp;auml;hnliche Stimmung, die langsam s&amp;uuml;chtig macht.
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&amp;raquo;Ich diskutiere mit einem kleinen Herrn auf der Hafenmauer. Er wird w&amp;uuml;tend und setzt sich ins Auto. Millimeter um Millimeter f&amp;auml;hrt er es an die Betonkante heran, bis es vorn&amp;uuml;berkippt und mit sinnlos &amp;uuml;ber dem Wasser h&amp;auml;ngenden Vorderr&amp;auml;dern zum Stehen kommt. &amp;rsaquo;Welcher der unz&amp;auml;hligen Millimeter, die uns an den Abgrund heranf&amp;uuml;hren, ist letzten Endes zu viel?&amp;lsaquo;, fragt er kopfsch&amp;uuml;ttelnd. Ich zucke die Schultern, denn ich wei&amp;szlig; die Antwort nicht. Es gibt Wirkungen, f&amp;uuml;r die reichen ihre Ursachen einfach nicht aus.&amp;laquo;
</description></item></channel></rss>