Neutsch

Grammatik | Wortschatz | Literatur
Von: Gesellschaft zur Stärkung der Verben
edition b, 2021, 200 S., 13 x 19,5 cm, Hardcover
ISBN: 9783033085299

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Wenn es heißt: sterben – starb – gestorben, wieso sagen wir nicht: erben – arb – georben? Gibt es mehrere Hünger hintereinander? Wenn wir mit etwas nicht klarkommen – kommen wir damit trüb? Sind Glücksmaschinen Flugzeuge, die unversehrt landen? Und kann man jemanden in etwas verlieben?
 
Solchen und anderen Fragen widmet sich die Gesellschaft zur Stärkung der Verben. Durch systematisches Verkomplizieren grammatischer Regeln, mit an den Haaren herbeigezogenen Analogien und vielen neuen Wortschätzchen verrückt sie die deutsche Sprache bis zur maximal möglichen Unausspralchk (Unaussprechlichkeit).
 
Das Ergebnis sind Sprachinnovationen – Neutsch eben. Zahlreiche Werke aus dem Kanon der neutschen Dichtung machen Neutsch auch literarisch zum Genuss.

Autor/in

Die Gesellschaft zur Stärkung der Verben hat sich gegründet, um die Grammatik des Deutschen abwechslungsreicher zu gestalten und den Wortschatz unverfroren auszuweiten. Dabei entsteht Neutsch: eine Reihe von Sprachinnovationen mit neuen, starken Konjugationen, liebevollen Unregelmäßigkeiten und buchstäblicher Vielfalt in allen Formen. 
 
Die aktiven Mitglieder der GSV denken, träumen und dichten auf Neutsch. Wissenschaftlich engagiert sich die GSV bei der Forschung an der Großen Sprachformel. Unter dem GSV-eigenen Bibliodrom, das auch die Neutsche Nationalbibliothek und ein Sprachmuseum beherbergt, stehen unter anderem ein Zeichenbeschleuniger und ein Konfusionsreaktor für quantenlinguistische Experimente zur Verfügung.



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